Das Wichtigste in einem Video

Unser besonderer Ansatz:

Kinder natürlich begleiten

Für die beste Entwicklung Deines Kindes

Gewaltfreie Kommunikation leben

Ein gewaltfreier Umgang mit Kindern ist mehr als der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Es geht auch darum, dass die Psyche der Kinder geschützt wird.

Wir lehnen Schimpfen, Drohungen, Strafen für schlechtes aber auch Belohnen für gutes Verhalten ab und wollen kein Festhalten, kein Maßregeln, kein Beschämen, keine Schuldzuweisungen, kein Zwang und keine Erpressung.

Stattdessen begleiten wir starke Gefühle und Konflikte durch Empathie. Wir helfen, die beteiligten Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam nach Lösungen für die Situation zu suchen. 

Wir setzen auf kindgerechte Erklärungen, wenn wir zum Schutz eine Grenze aufzeigen müssen.

Und auch wenn es gut läuft, loben wir nicht, sondern freuen uns mit oder stellen Fragen, die die Selbstreflexion des Kindes anregen. Dadurch entsteht echte intrinsische Motivation!

Die gewaltfreie Kommunikation ermöglicht es allen Beteiligten, gemeinsam zu wachsen und miteinander in echten Kontakt zu kommen. 

Den Kindern ermöglicht es, mehr über sich, ihre Bedürfnisse und Emotionen zu erfahren – und über die des Gegenübers. 

Die Gewaltfreie Kommunikation trägt dazu bei, dass die Kinder sich emotional frei und gleichzeitig sozialkompetent in der Welt bewegen lernen. 

Bedürfnis-
Orientierung

leben

Wir alle haben zu jeder Zeit Bedürfnisse. Und diese können je nach Charakter und Alter sehr unterschiedlich sein. Bei den Waldlingen gestalten wir einen Alltag, in dem darauf Rücksicht genommen wird.

Bei uns haben die Kinder die Möglichkeit viele sehr unterschiedliche Aktivitäten parallel zu leben. Die einen brauchen gerade viel Bewegung und rasen über den Platz, die nächsten wollen etwas Gestalten und Malen oder Basteln etwas. Wer seiner Neugierde nachgehen möchte, beobachtet einen Regenwurm. Und wer Essen und Trinken mag, macht das einfach dann, wenn es akut ist. Und wer Lust auf Gemeinschaft hat, der wartet bis zur gemeinsamen Essensrunde oder isst eben zweimal. 

Neben diesen Dauerangeboten gibt es eine Reihe von besonderen Aktivitäten außerhalb des Geländes, die den Wunsch nach Abwechslung und Abenteuer befriedigen. 

In erster Linie erkennen wir mit diesem Ansatz eine psychologische Realität an. Wir sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche Dinge. 

Gleichzeitig lernen die Kinder so viel über die eigenen Bedürfnisse und dass es völlig OK ist, sie zu haben. 

Und Sie lernen viel über die Bedürfnisse der anderen, die vielleicht nicht das Gleiche spielen wollen oder beide um die gleiche Aktivität konkurrieren (Wer zieht den Bollerwagen bei einem Ausflug?). 

Und damit Lernen die Kinder auch zu verhandeln, sich auch mal zurückzunehmen oder gute Lösungen zu finden, wie es beiden Seiten gut geht.

Bedürfnisorientierung heißt Menschlichkeit zu leben und Sozialkompetenz zu entwickeln.